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Karriere Business Coaching Blog von make-it-better - die Agentur für Bewerbung & Coaching in Köln

18.06.2018

Das müssen Bewerber bei der Vorbereitung aufs Vorstellungsgespräch beachten

Tipps, wie Sie sich perfekt auf Fragen und Antworten im Vorstellungsgespräch vorbereiten.

Die Einladung zum Vorstellungsgespräch liegt Ihnen als Kandidat vor. Werden Sie nervös, wenn Sie an Ihr Bewerbungsgespräch denken? Das ist nachvollziehbar. Denn das Einstellungsgespräch ist für viele Bewerber eine große kommunikative Herausforderung.

Da ist eine gute Vorbereitung genau richtig, damit Sie sich im Gespräch sicher fühlen. Doch wie bereiten Sie sich effektiv vor?

Die Kleidung – das richtige Outfit

Die richtige Kleidung spielt beim Bewerbungsgespräch eine wichtige Rolle. Mit dem Outfit zeigen Sie, dass Sie die Branche kennen und ins Unternehmen passen. Bei einer Studie beim amerikanischen Militär kam heraus, die Offiziersanwärter, die sich dem nächsten Dienstgrad am stärksten anpassten, wurden am schnellsten befördert.

Organisatorisches – Anfahrt

Ganz klar, pünktlich sein ist in Deutschland enorm wichtig. Daher bei den Fahrzeiten einen Puffer planen. Auf einem ordentlichen Notizblock, eigene Fragen formulieren und einen kompletten Satz der Bewerbungsunterlagen mitnehmen.

Der Arbeitgeber und die Gesprächspartner einschätzen

Am Anfang der Vorbereitung sammeln Sie Informationen. Informieren Sie sich über das Unternehmen, das Tätigkeitsfeld und die Gesprächspartner. Durchsuchen Sie die Webseite der Firma, googeln Sie die Namen der Ansprechpartner, suchen Sie diese auf XING oder LinkedIn. Wenn Sie Fotos der Beteiligten finden, überlegen Sie, wie die Gesprächspartner auf Sie wirken. Das gibt Sicherheit.

Die Gesprächsinhalte vorbereiten

Im nächsten Schritt wird das Vorstellungsgespräch inhaltlich vorbereitet. Nehmen Sie sich die Stellenanzeige vor. Welche der Aufgaben haben Sie durchgeführt? Schauen Sie in Ihr Anschreiben. Was haben Sie geschrieben? Was sagt Ihr Lebenslauf über Ihre Berufserfahrung aus? Welche Punkte stimmen mit den Anforderungen aus der Stellenbeschreibung überein? Denken Sie über konkrete Beispiele aus Ihrer Berufspraxis nach. Denn nichts macht ein Bewerbungsgespräch lebendiger als praktische Beispiele. Daran kann jeder Personaler erkennen, was Sie an Know-how mitbringen.

Die Selbstpräsentation des beruflichen Werdegangs

Nachdem die Firma sich präsentiert hat, wird der Personaler Sie auffordern sich vorzustellen? Die Frage kann so lauten: "Erzählen Sie doch etwas über sich! Oder würden Sie sich uns kurz persönlich vorstellen?" Diese Präsentation ist der Dreh- und Angelpunkt des gesamten Bewerbungsgespräches. Sinnvoll ist es, seinen Lebenslauf genau anzusehen. Bei der Selbstpräsentation macht es, bei längerer Berufserfahrung Sinn, inhaltliche Schwerpunkte zu setzen. Das bedeutet: Nur die wichtigsten Stationen nennen. Von Vorteil ist es, Aufgaben aus der Stellenanzeige anzuführen.

Die mentale Einstellung und Körpersignale

Manche Bewerber strahlen unbewusst negative Signale aus - Langeweile, Desinteresse, Angst. Die Auswirkungen auf die Gesprächsteilnehmer sind nicht zu unterschätzen. Nach dem Training eines Bewerbungsgespräches, teilte mir ein Kunde seine Erkenntnis mit. „Was ich über mich denke, denkt der Personaler über mich. Wenn ich von mir ehrlich überzeugt bin, hat das Auswirkungen auf mein Gegenüber.“ Diese Aussage habe ich häufiger von Kunden gehört.

Fragen fürs Vorstellungsgespräch vorbereiten

Das Einstellungsgespräch wird vom Arbeitgeber geführt, um den potentiellen Mitarbeiter fachlich und als Mensch besser einschätzen zu können. Dazu wird er Fragen stellen. Was antworten Sie auf diese Fragen? Die  häufigsten sind:

  1. Erzählen Sie mir etwas über sich.
  2. Warum haben Sie sich bei uns beworben?
  3. Warum möchten Sie wechseln?
  4. Was wissen Sie über unser Unternehmen?
  5. Warum sollen wir Sie einstellen?

Die Kommunikation üben

Das Vorstellungsgespräch wird häufig emotional stark aufgeladen. Der Bewerber macht sich Druck. Diese Stelle muss es sein. Manchmal endet das in einem kurzen Blackout oder einer Sprechblockade. Menschen gewinnen Sicherheit durch Übung. Damit der Druck abgebaut wird, hat es sich bewährt, den Ablauf und das Vorstellungsgespräch zu üben.

Positiv ist es, sich gute Formulierungen auszudenken und auszusprechen. So lernen Sie die eigene Kommunikation kennen. Am besten ist die Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch durch ein Rollenspiel mit einer Videoaufnahme bei einem professionellen Bewerbungstrainer. Sie erhalten Feedback über Ihre Körperhaltung und Gesprächsführung. Sie nehmen wahr, wie Sie wirken.

11.06.2018

Lebenslauf schreiben: Karrierekiller oder Karrierekick?

Der Lebenslauf ist das wichtigste Dokument in der Bewerbung. Das haben mir viele Personaler in Gesprächen bestätigt. Wie ist ein Lebenslauf aufgebaut?

Aufbau

Im Kopf des Lebenslaufes befinden sich alle persönlichen Angaben wie Vorname, Nachname, Geburtstag und Ort, Familienstand und Staatsangehörigkeit. Empfehlung: Die Kontaktdaten wie Adresse, Telefon oder E-Mail in einen eigenen Briefkopf einarbeiten.

Der tabellarische Lebenslauf ist übersichtlich und klar strukturiert. Das bedeutet, die Schulzeit, Zeiten von Ausbildung, Studium, Fortbildung und Berufstätigkeit in Form einer Tabelle auflisten. Dadurch zeichnet sich ein berufliches Profil vom Bewerber ab. Das ermöglichst es, einem Personaler schnell eine Einschätzung der Erfahrungen und Qualifikationen.

Bedeutsam: Den Lebenslauf gliedern

Eine übliche Form der Gliederung durch Überschriften ist folgende:

  1. Persönliche Angaben
  2. Berufserfahrung
  3. Fortbildungen
  4. Praktika
  5. Auslandserfahrung
  6. Nebentätigkeiten
  7. Studium
  8. Ausbildung
  9. Schule
  10. Qualifikationen: Sprachen und IT-Kenntnisse...

Wenn bestimmte Rubriken nicht zutreffen, lassen Sie diese weg. Standard ist es, die Daten auf der linken Seite des tabellarischen Lebenslaufes aufzuführen.

Die Daten führen Sie von der neuesten Position bis zu ältesten auf. Die Berufstätigkeit wird so beschreiben: Zuerst die aktuelle Berufsbezeichnung, dann der Firmenname und zuletzt der Ort.

Ein Beispiel:

Berufserfahrung

09/2008 - heute           Projektingenieur, Phantom GmbH, Köln
02/2002 - 08/2008       Ingenieur für Werkstofftechnik, TOP-Dienstleistung GmbH, Köln

Lebenslauf schreiben: Das Wichtigste zuerst

Personaler müssen teilweise hunderte von Bewerbungen sichten und auswählen. Sie nehmen sich maximal 1-2 Minuten für die Vorauswahl Zeit. Wer nicht positiv auffällt, hat verloren. Das bedeutet für Sie: Das Wesentliche im Lebenslauf muss sofort ins Auge springen. Doch, was sind die wesentlichen Informationen?

Wesentliche Informationen für den Personaler

Einen ersten Hinweis erhalten wir durch den Blick in die Stellenanzeige. Meistens sind die Stellenangebote gegliedert. Die wichtigsten Absätze, um dem Lebenslauf mehr Kontur zu verleihen, sind Aufgaben und Profil. Darin werden die Erwartungen des Unternehmens an den zukünftigen Mitarbeiter formuliert.

Tätigkeitsmerkmale im beruflichen Werdegang

Sie unterstützen Ihre Berufsprofil neben den Angaben zur Berufsbezeichnung mit Ihren Aufgabenschwerpunkten. Es ist ratsam, die Berufsbezeichnung aus der Anzeige zu nehmen. Das schafft eine Verbindung zum Personaler und seinen „Suchbegriffen“

Welche Informationen sind für den Personaler relevant?

Zuerst schauen Sie in die letzten Zeugnisse. Das ist eine gute Vorgehensweise, um relevanten Daten zu erfassen. Im nächsten Schritt, sehen Sie sich die Aufgabenbeschreibung der Stellenanzeige genauer an. Jetzt werden die gesammelten Tätigkeitsmerkmale den passenden Berufsstationen im Lebenslauf zugeordnet. Der Personaler kann sich schnell ein gutes Bild über Ihren beruflichen Werdegang machen kann.

Hier ein Beispiel:

09/2008 - heute Projektingenieur, Phantom GmbH, Köln

  • Projektplanung zur Festlegung der Arbeitsabläufe auf Basis von Kundenspezifikationen
  • Erstellung von Projektkalkulationen und Prüfung der Kundenspezifikation in der Angebotsphase

02/2002 - 08/2008 Ingenieur für Werkstofftechnik, TOP-Dienstleistung GmbH, Köln

  • Ansprechpartner für spezielle Prozesse der Oberflächentechnik
  • Lösung werkstofftechnischer Probleme und Beratung der Kunden in allen Fragen der Werkstofftechnik mit Schwerpunkt auf Kunststoffe

Weniger ist mehr: Vier Seiten Fortbildungen sind zuviel. Ebenso 10 Tätigkeitsmerkmale. Alles, was von Ihren Kernkompetenzen ablenkt, hat nichts im Lebenslauf zu suchen.

Nicht vergessen: Ein professionelles Design, perfektes Layout und ein gutes Fotos sind selbstverständlich. Wenn Sie meine Tipps anwenden, achten Sie darauf, den Lebenslauf an das jeweiligen Zielunternehmen anzupassen. Und nun viel Erfolg!

04.06.2018

Berufliche Neuorientierung - der Karriereschritt ins Unbekannte?

Der erste Schritt zur beruflichen Veränderung und Neuorientierung

Sie denken ernsthaft über eine berufliche Neuorientierung nach. Sie möchten einen Schritt weiter auf der Karriereleiter kommen? Da sind Sie nicht alleine. Etwa ein Fünftel der Arbeitnehmer sind unzufrieden mit ihrem Arbeitgeber. Aber die Art und Weise der beruflichen Veränderung hängt stark von der Person und deren Charakterstruktur ab.

Es gibt immer zwei Pole: das Sicherheitsbedürfnis einerseits - die Lust am Abenteuer andererseits. Das Sicherheitsbedürfnis und die Abenteuerlust sind bei jedem Menschen unterschiedlich stark ausgeprägt. So geht jeder die Neuorientierung anders an.

Einer strebt spontan den vermeintlichen Traumjob an. Ein anderer informiert sich über Chancen und Risiken und überlegt in welchem Umfeld er arbeiten will. Die Motivation sich beruflich zu verändern, sollte den Menschen eher zu einer Tätigkeit hin ziehen, als nur vom aktuellen Job weg treiben. In der Regel gibt es zwei große Motivatoren: Entweder ist der Leidensdruck im alten Beruf sehr hoch oder die Leidenschaft für den neuen Job sehr groß.

Beantworten Sie zur Klärung folgende Fragen:

  • Wie lange sind Sie schon unzufrieden?
  • Haben die Gründe mit dem Chef, den Kollegen oder den Aufgaben zu tun?
  • Welche Perspektiven haben Sie im aktuellen Unternehmen?
  • Was reizt Sie an einer neuen Aufgabe?
  • Welche Erfahrungen bringen Sie dafür mit?

Statistisch gesehen, ist Grund Nummer eins für einen Jobwechsel die Perspektivlosigkeit oder eine Kündigung durch den Arbeitgeber. Wenn Sie das Gefühl haben, auf der Stelle zu treten und Sie keinerlei Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen sehen, macht ein Jobwechsel Sinn.

Radikale berufliche Veränderungen, wie aus den Medien bekannt, also vom Banker zum Ökobauern, vom Zahnarzt zum Tauchlehrer oder von der Designerin zur Kapitänin sind eher selten. Die großen Umschwünge benötigen einiges an Vorlaufzeit, finanziellen Reserven, Lernbereitschaft, Durchhaltevermögen und neue Ausbildungen.

Aber es gibt auch kleinere berufliche Veränderungen. Der gleiche Job bei reduzierter Arbeitszeit oder in einer anderen Firma, einem anderen Team, in einer anderen Stadt. Auch das sind nicht zu unterschätzende neue beruflichen Herausforderungen.

Im Mittelpunkt der beruflichen Umorientierung stehen immer die Fragen: "Was will ich?", "Was kann ich?" "Was bin ich bereit zu riskieren?" "Was bin ich bereit zu investieren?" "Worauf kann ich verzichten?" Darauf gilt es eine individuelle Antwort zu finden. Denn viele wollen hoch hinaus, sind aber nicht bereit, Zeit, Geld und Kraft zu investieren.

Natürlich kann die berufliche Veränderung auch Angst machen. Gegen Ängste vor dem Unbekannten ist mentales Training oder Hypnose ein probates Mittel.

Man kann sich den Prozess der Umorientierung so vorstellen, wie wenn man einen Fluss überqueren möchte und noch nicht weiss wie. Da überlegt man auch, welche Möglichkeiten gibt es einen Fluss zu überqueren. Welche Risiken sind damit verbunden und welche Möglichkeiten stehen mir persönlich zur Verfügung. Doch je konkreter die Umsetzungsstrategie wird, desto klarer wird auch der Weg zur anderen Seite.

Wenn eine größere Veränderung ansteht, gibt es Hilfe von Außen.Dann bietet es sich schon an, einen Karriereberater zu Rate zu ziehen. Der Karrierecoach begleitet Sie beim Prozess der Jobsuche und Veränderung. In der Regel gibt es eine Analyse Ihrer Stärken, Ihrer Erfolge, Ihrer Ziele und Ihrer Zielunternehmen. Es wird ein Berufsprofil erstellt und der Lebenslauf wird auf entscheidungsrelevante Informationen zusammengefasst.

Fragen zur Entscheidung, ob eine Umorientierung ansteht:

  • Was können Sie am besten?
  • Was macht Ihnen am meisten Spaß?
  • Welche Aufgaben passen zu Ihnen?
  • Was wollen Sie verdienen?
  • Wie sollte die Umgebung des Arbeitsplatzes sein?
  • Was ist das zentrale treibende Motiv bei der Arbeit?
  • Welche Themen interessieren Sie am meisten?
  • Mit welchen Menschen möchten Sie zu tun haben?
  • Was sind Sie bereit zu investieren?
  • Was müssen Sie noch lernen?
  • Welche Komfortzonen müssen Sie verlassen?

Nach der Beantwortung dieser Fragen werden Sie klarer sehen. Am besten Sie investieren bei der beruflichen Neuorientierung in eine professionelle Karriereberatung und Karriere Coaching zur Prozessbegleitung.

28.05.2018

Karriere machen - Chef werden!

Vom Mitarbeiter zum Chef

Endlich geschafft und doch enttäuscht! So geht es manchem Mitarbeiter, der seine erste Führungsposition antritt. Sie sind seit kurzem Führungskraft eines Teams und haben gemerkt, dass sich der Umgang mit ehemaligen Kollegen verändert hat. Die sind jetzt ihre Mitarbeiter und haben bestimmte Erwartungen an Sie als Chef.

Aber auch das Unternehmen hält vielfältige Anforderungen bereit: Sie als neue Führungskraft sind für eine gute Atmosphäre am Arbeitsplatz verantwortlich. Auch für die Ergebnisse Ihrer Mitarbeiter sind Sie zuständig. Das bedeutet, schnell mit dem Team klar kommen, sonst sind Probleme nur noch eine Frage der Zeit.

Führungskraft werden – der nächste Karriereschritt?

Die Vorstellung, später einmal in Chef zu werden, haben oft ehrgeizige Mitarbeiter. Natürlich ist die Tätigkeit als Chef mit hohen Anforderungen verbunden. Doch die Aussicht auf Verantwortung, Verdienst und Ansehen überdeckt das.

Vergessen wird oft die Führung der Mitarbeiter. Denn meistens werden Mitarbeiter zur Führungskraft, weil Sie fachlich gute und verlässliche Arbeit geleistet haben und nicht weil Sie gut Menschen führen können.

Neue Rolle - neue Spielregeln

Es wird unterschätzt, dass die Rolle einer Führungskraft andere Spielregeln beinhaltet als die eines Mitarbeiters. Als neuer Vorgesetzter muss man sich erst in die neue Rolle hineinfinden. Das fällt schwerer, wenn Sie zuvor Teammitglied in der gleichen Firma waren. 

Nun ist ein Rollenwechsel gefragt. Sie gehören nicht mehr zum Team. Grenzen Sie sich klar ab. Machen Sie sich bewusst, Sie gehören jetzt zur Führungsriege. Der vertrauliche Plausch mit alten Kollegen entfällt. Manche junge Führungskräfte sehen sich damit konfrontiert ältere erfahrene Kollegen führen zu müssen. Auch das kann eine schwierige Herausforderung sein. Anfangs ist das alles nicht immer ganz einfach.

Welche Anforderungen gilt es noch zu bewältigen?

  • Wie nehmen die Mitarbeiter Sie als Führungskraft wahr?
  • Mit welchen Erwartungen werden Sie konfrontiert?
  • Wie schaffen Sie Akzeptanz bei den Mitarbeiter für sich als Führungskraft?
  • Wie delegieren und kontrollieren Sie richtig?
  • Welchen Führungstil pflegen sie?

Das alles sind Fragen, auf die Sie Antworten finden müssen. Es ist sinnvoll, sich auf diese anspruchsvolle Führungsaufgabe vorzubereiten.

Berufliche Fortbildungen oder Business Coaching sind unerlässlich, um Sie als Mitarbeiter auf Ihre neue Rolle und die damit verbundenen Anforderungen fit zu machen.

Ganz wichtig: Sie müssen die Führungsrolle und die Verantwortung annehmen - Ihre Mitarbeiter kennen, akzeptieren und motivieren.